Die Solarthermie zählt zu den Schwerpunkten, auf die wir uns spezialisiert haben. In Deutschland beträgt die jährliche solare Einstrahlung etwa das Hundertfache des Primärenergieverbrauchs, wobei die solare Einstrahlung in Süddeutschland noch einmal um etwa 10 Prozent höher ist als in Norddeutschland.

Innerhalb von nur sechs Stunden liefert die Sonne unserem Planeten eine Energiemenge, die den gesamten Erdölreserven der Erde entspricht - Energie, die in der Solarthermie genutzt wird. Thermische Solaranlagen müssen diese Energie nicht aufwendig fördern, verarbeiten und transportieren, sie steht unmittelbar zur Verfügung.

Solaranlagen mit Flachkollektoren und Röhrenkollektoren

Um auch bei geringer Sonneneinstrahlung möglichst viel Energie absorbieren zu können, verfügen Flachkollektoren über eine besonders große Oberfläche. Die aufgenommene Energie wird über Luft in das System weitergeleitet. Röhrenkollektoren hingegen funktionieren mit einer Wärmeträgerflüssigkeit, die durch Glasröhren fließt. Diese umschließen ein Vakuum, wodurch die Abgabe der Wärme an die Umgebungsluft weitgehend verhindert wird.
Solaranlagen
Luftgefüllte Flachkollektoren und mit einer Trägerflüssigkeit gefüllte Röhrenkollektoren unterscheiden sich hauptsächlich durch die Gradzahl der Betriebstemperatur. Röhrenkollektoren erreichen bei gleicher Größe viel höhere Temperaturen und können daher auch industriell nutzbare Prozesswärme erzeugen.

Brauchwasser und Heizungsunterstützung mit Solarthermie

Machen Sie sich die Solarthermie zu Nutzen. Thermische Solaranlagen erwärmen/erhitzen Ihr Brauchwasser und sind als Kombianlagen auch mit Heizungsunterstützung erhältlich. Thermische Solaranlagen verfügen zumeist über eine Rücklaufanhebung. Das Heizsystem wird an die Speicher der Solaranlagen angeschlossen.


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